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Wir übernehmen nach der Firmengründung in den VAE Dubai die 100%ige Verantwortung für die Buchhaltung der Unternehmen. Wir bieten Dienstleistungen für alle Unternehmensarten in Dubai an, darunter LLCs, Freihandelszonenunternehmen, Zweigniederlassungen, VAE-Büros und kommerzielle Tätigkeiten. Durch die Einführung moderner Praktiken zur Bereitstellung von End-to-End-Buchhaltungs- und Prüfungsdienstleistungen vereinfacht World Company Setup die Geschäftsprozesse seiner Kunden. Wir sind Experten in zahlreichen Bereichen wie Buchhaltung, Wirtschaftsprüfung, Mehrwertsteuer (VAT), Vorschriften zur wirtschaftlichen Substanz (ESR), Unternehmensgründung und -liquidation, länderbezogene Berichterstattung (CBCR) sowie Unternehmensberatung.

Zu den größten Vorteilen der Firmengründung in Dubai zählt, dass die Stadt zu den attraktivsten Reisezielen der Welt für Touristen und Geschäftsleute gehört. Die VAE Dubai verfügen über eine strategisch wichtige geografische Lage, die Ost und West verbindet und Zugang zu einem Markt mit mehr als 2,2 Milliarden Verbrauchern bietet.
Einfacher Unternehmensgründungsprozess: Dank moderner Technologie und einer unterstützenden Regierung ist die Unternehmensgründung in Dubai äußerst unkompliziert.
Keine Steuern in den VAE: Dubai zieht weltweit zahlreiche Unternehmen und Privatpersonen an, da es keine Einkommen- oder Körperschaftsteuer gibt.
Technologischer Fortschritt: Dubai ist technologisch äußerst fortschrittlich, entwickelt sich zu einem digitalen Zentrum und unterstützt Online-Geschäftstätigkeiten.
100 % ausländisches Eigentum: Bei der Firmengründung in Dubai können Sie Ihr Unternehmen entweder auf dem Festland oder in einer der Freihandelszonen gründen. In den Freihandelszonen ist 100 % Unternehmenseigentum möglich.
Einfache Visaverfahren: Durch die Firmengründung in Dubai können Sie problemlos eine Aufenthaltserlaubnis erhalten.
Die Kosten für die Firmengründung in Dubai variieren je nach Unternehmensstruktur. Die Gründungskosten in den VAE Dubai setzen sich hauptsächlich aus Dokumentation und Beglaubigungen, Gewerbelizenzen, Visaverfahren und Einwanderungsprozessen zusammen.
Für bestimmte Geschäftstätigkeiten können zusätzliche Genehmigungen und Dokumente von zuständigen Behörden erforderlich sein. Die Kosten für die Firmengründung in Dubai liegen für ein virtuelles Büro und eine einjährige Handelslizenz zwischen 35.000 AED und 45.000 AED. Darüber hinaus hängen die Gesamtkosten von Faktoren wie Standort, Unternehmensstruktur, Art der Geschäftstätigkeit, Infrastrukturanforderungen, Anzahl der benötigten Visa sowie dem Zugang zu Lieferanten und Rohstoffen ab.
Das Team von World Company Setup bietet Investoren durch erfahrene Gründungsberater kostengünstige Lösungen für die Firmengründung in Dubai.
Die VAE Dubai bieten mit Optionen wie Festland-, Freihandelszonen- und Offshore-Unternehmen ein vielseitiges Umfeld für die Firmengründung, das unterschiedliche Geschäftsanforderungen erfüllt. Mit 100 % ausländischem Eigentum, Steuerbefreiungen, Vertraulichkeit und Vermögensschutz bietet Dubai ein unterstützendes Umfeld für Ihre unternehmerischen Ziele.
Freihandelszonenunternehmen: Diese sind im Vergleich zu Festlandunternehmen einfacher zu gründen. Die Freihandelszonen in Dubai werden aufgrund der einfachen Unternehmensgründung, erstklassiger Einrichtungen und eines starken Geschäftsumfelds bevorzugt. Einer der größten Vorteile der Gründung eines Freihandelszonenunternehmens ist die Befreiung von der Mehrwertsteuer (VAT). Zudem sind die Betriebskosten für Unternehmer günstiger. Alle Zahlungen für Büroflächen, Einrichtungen und Behördenleistungen werden jährlich im Voraus geleistet.
Vorteile von Freihandelszonenunternehmen in Dubai
Die durchschnittlichen Mindestkosten in den Freihandelszonen Dubais liegen bei 25.000 AED. Die Freihandelszonen in Dubai bieten Investoren eine große Auswahl an Geschäftstätigkeiten für den Markteintritt in den VAE. Kontaktieren Sie unsere Experten, um mehr über Tätigkeitslisten und vorteilhafte Freihandelszonen für Ihre Firmengründung mit World Company Setup zu erfahren!
Offshore-Unternehmen in den VAE: Offshore-Unternehmen in Dubai sind rechtliche Geschäftseinheiten, die zur Koordination des internationalen Handels gegründet werden. Offshore-Unternehmen in den VAE sind als International Business Companies (IBC) registriert und unterliegen nicht der lokalen Gerichtsbarkeit und den Rechtssystemen der VAE. Sie dürfen nicht auf dem lokalen Markt der VAE tätig sein und werden häufig von internationalen Handelsunternehmen, Holdinggesellschaften, Beratungsfirmen und Immobilieninvestoren genutzt.
Offshore-Unternehmen sind nicht berechtigt, Aufenthaltsvisa für Mitarbeiter zu beantragen. Die Registrierung ist sicher und bietet Investoren zahlreiche Vorteile wie Steuerersparnisse, Gewinnrückführung und ausländisches Eigentum.
Festlandunternehmen in Dubai (Mainland): Diese Unternehmen werden von Investoren gegründet, die Kunden innerhalb der VAE bedienen möchten. Für Festlandunternehmen sind die Zahlung der Körperschaftsteuer, ein physisches Büro sowie ein lokaler (VAE-)Gesellschafter erforderlich. Festlandunternehmen in Dubai bieten Vorteile wie Zugang zu einem großen und wohlhabenden Markt sowie verschiedene steuerliche Anreize und Befreiungen.
Für Unternehmen, die auf dem Festland in Dubai tätig sind, ist je nach Art der Geschäftstätigkeit eine entsprechende Lizenz erforderlich.
Die für die Firmengründung in Dubai erforderlichen Dokumente können je nach Unternehmensart und Zuständigkeitsbereich (Freihandelszone oder Festland) variieren. World Company Setup begleitet Sie durch den gesamten Dokumentationsprozess.

Dubai ist eines der wichtigsten Handels- und Finanzzentren der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und bietet ausländischen Investoren und Unternehmern eine Vielzahl von Unternehmensarten und Geschäftsmodellen. Die wählbare Unternehmensform hängt vom Tätigkeitsbereich, der Unternehmensstruktur sowie der bevorzugten Region (Festland oder Freihandelszone) ab.
1. Gesellschaft mit beschränkter Haftung (LLC): Die häufigste Unternehmensform mit 1 bis 50 Gesellschaftern. Erfordert einen lokalen Sponsor mit 51 % Anteilen. Ideal für Tätigkeiten auf dem Festland.
2. Freihandelszonenunternehmen: 100 % ausländisches Eigentum möglich. Vorteile sind Steuerbefreiungen und freie Gewinnübertragung. Für Tätigkeiten außerhalb der Freihandelszone können zusätzliche Genehmigungen erforderlich sein.
3. Zweigniederlassung: Eine Niederlassung eines ausländischen Unternehmens in Dubai. Führt dieselben Tätigkeiten wie das Mutterunternehmen aus. Kein lokaler Sponsor erforderlich, jedoch ein lokaler Vertreter.
4. Repräsentanz: Keine kommerzielle Tätigkeit, ausschließlich Marketing und Repräsentation. Kein Verkaufs- oder Vertragsabschlussrecht. Erfordert einen lokalen Sponsor oder Vertreter.
5. Holdinggesellschaft: Zur Verwaltung und Kontrolle von Unternehmensanteilen, ohne operative Tätigkeit.
6. Professionelles Unternehmen: Für Ärzte, Ingenieure, Anwälte, Architekten usw. Erfordert einen lokalen Sponsor mit 51 % Anteil.
7. Zivilgesellschaft: Gegründet von zwei oder mehr Personen, meist in den Bereichen Architektur, Ingenieurwesen oder Medizin.
8. Private Aktiengesellschaft: Nicht börsennotiert, mindestens drei Gründungsgesellschafter, geeignet für Großprojekte.
In den VAE Dubai können sowohl private als auch geschäftliche Bankkonten eröffnet werden. Konten stehen sowohl Einwohnern als auch Nicht-Einwohnern zur Verfügung. Für Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis ist die Kontoeröffnung deutlich einfacher. Erforderlich sind u. a. Reisepass, Emirates ID, Gehaltsnachweis oder Investorenvisum sowie Unternehmensunterlagen.
Erforderliche Unterlagen zur Kontoeröffnung:
Je nach Aufenthaltszweck stehen verschiedene Visakategorien zur Verfügung, darunter Golden Visa, Green Visa, Remote-Work-Visum, Rentnervisum und weitere.
Seit Juni 2023 gilt in den VAE eine Körperschaftsteuer von 9 % auf Gewinne über 375.000 AED. Es gibt keine Einkommensteuer für Privatpersonen. Die Mehrwertsteuer beträgt 5 %. Freihandelszonen bieten unter bestimmten Voraussetzungen Steuerbefreiungen oder reduzierte Steuersätze.
Der Prozess der Firmengründung in Dubai ist ein Verfahren, das von Anfang bis Ende eine sorgfältige Planung und die Umsetzung der richtigen Schritte erfordert. Dank des unternehmensfreundlichen Umfelds und der fortschrittlichen Infrastruktur Dubais ist es jedoch mit den richtigen Strategien durchaus möglich, ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen.
Auswahl des Geschäftsmodells und der Unternehmensform: Bevor Sie mit der Firmengründung in Dubai beginnen, ist es wichtig festzulegen, welches Geschäftsmodell Sie wählen. In Dubai können verschiedene Unternehmensformen gegründet werden. Die gängigsten sind:
Die Wahl des Geschäftsmodells und der Unternehmensform variiert je nach Tätigkeitsbereich Ihres Unternehmens und Ihren Zielsetzungen.
Auswahl und Registrierung des Firmennamens: Die Festlegung des Firmennamens ist einer der ersten Schritte im Gründungsprozess in Dubai. Der Firmenname muss von der Dubai Chamber of Commerce and Industry (DCCI) genehmigt werden. Dabei ist zu beachten, dass der Name bestimmten Vorschriften entsprechen muss. Zum Beispiel:
Nach der Registrierung des Firmennamens müssen Sie Ihre Eintragung bei der Dubai Chamber of Commerce abschließen.
Beantragung einer Lizenz: Bei der Firmengründung in Dubai ist es erforderlich, eine dem Tätigkeitsbereich entsprechende Lizenz zu beantragen. Die Art der Lizenz variiert je nach Unternehmensform:
Um die geeignete Lizenzform auszuwählen und den Antrag einzureichen, ist eine Abstimmung mit dem Dubai Department of Economic Development (DED) oder den zuständigen Freihandelszonenbehörden erforderlich.
Sponsoring und rechtliche Anforderungen: Wenn Sie in Dubai eine Festlandgesellschaft gründen möchten, müssen 51 % der Unternehmensanteile von einem lokalen Staatsangehörigen der VAE gehalten werden. Dieser lokale Partner fungiert als Sponsor in den rechtlichen Angelegenheiten des Unternehmens sowie in den Beziehungen zu staatlichen Stellen. Für Freihandelszonen-Unternehmen besteht hingegen keine Pflicht zur lokalen Beteiligung; ausländische Investoren können dort 100 % der Eigentumsrechte halten.
Büroadresse und physische Präsenz: Jedes in Dubai tätige Unternehmen muss über ein physisches Büro verfügen. Alle Unternehmen, einschließlich Freihandelszonen-Gesellschaften, müssen eine registrierte Adresse haben. Dieses Büro muss sich in einem für geschäftliche Tätigkeiten geeigneten Gebiet befinden. Die Büroadresse ist Teil der bei der Handelskammer einzureichenden Unterlagen.
Vorbereitung der Unternehmensunterlagen: Im Rahmen des Gründungsprozesses müssen verschiedene Dokumente erstellt und eingereicht werden. Dazu gehören:
Diese Unterlagen können je nach Unternehmensform und Tätigkeitsbereich variieren.
Eröffnung eines Bankkontos: Im Rahmen der Firmengründung ist es ebenfalls erforderlich, ein Bankkonto auf den Namen des Unternehmens zu eröffnen. Lokale Banken in Dubai verlangen hierfür die entsprechenden Unterlagen zur Eröffnung eines Geschäftskontos. Zu den großen Banken zählen unter anderem Emirates NBD, Dubai Islamic Bank und Abu Dhabi Commercial Bank. Der Antrag auf Kontoeröffnung wird von der jeweiligen Bank geprüft, und der Eröffnungsprozess kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen.
Arbeitsgenehmigungen und Visumanträge: Nach der Gründung des Unternehmens müssen für die Beschäftigten Arbeitsgenehmigungen und Visa beantragt werden. Anträge auf Aufenthalts- und Arbeitsvisa, die für eine Tätigkeit in Dubai erforderlich sind, werden bei der Dubai Immigration Department eingereicht. Für Unternehmensinhaber werden Investorenvisa ausgestellt, während für Geschäftsführer und Mitarbeiter Arbeitsvisa beantragt werden.
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