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Der Goldhandel in Dubai beginnt mit einer Gewerbelizenz mit passendem Tätigkeitscode, der Registrierung als Händler für Edelmetalle und Edelsteine beim Ministerium für Wirtschaft und Tourismus sowie der Anmeldung im goAML-Portal. Anlagegold ist von der Mehrwertsteuer befreit, verarbeiteter Schmuck unterliegt 5 %. Die Körperschaftsteuer beträgt 0 % bis 375.000 AED und 9 % darüber. Lizenzwege, Gründungsschritte, Steuerregeln und Compliance-Pflichten werden nachfolgend mit amtlichen Quellen dargestellt.
Inhaltsverzeichnis
Dubais Gewicht im Goldmarkt beginnt mit der Geografie, endet dort aber nicht. Zwischen afrikanischen Förderregionen, der südasiatischen Schmucknachfrage und dem europäischen Raffineriennetz gelegen, ist das Emirat zu einem Knotenpunkt geworden, der Rohgold ankauft, verarbeitet und wieder ausführt. Der Zollkorridor zwischen dem Hafen Jebel Ali und dem Flughafen Dubai lässt hochwertige Sendungen innerhalb von Stunden statt Tagen den Besitzer wechseln.
Der zweite entscheidende Faktor ist die Regulierungsarchitektur. Edelmetalle werden in den VAE auf Bundesebene vom Ministerium für Wirtschaft und Tourismus reguliert, während die DMCC als Ökosystembetreiber und Akkreditierungsstelle auftritt, nicht als Aufsichtsbehörde. Wer diese Trennung früh versteht, richtet seinen Antrag an die richtige Stelle.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Edelmetallhandel der VAE (2024) | rund 625 Mrd. AED (170 Mrd. USD) | DMCC |
| Wachstum gegenüber dem Vorjahr | 27 % | DMCC |
| Weltrang im physischen Goldhandel | Platz 2 nach der Schweiz | DMCC |
| DMCC-Mitglieder im Edelmetall- und Edelsteinsektor | über 1.500 Unternehmen | DMCC |
| Regulärer Mehrwertsteuersatz | 5 % (0 % auf Anlagebarren) | FTA |
Zum kulturellen und preislichen Hintergrund dieses Rufs lohnt ein Blick auf die Übersicht zur DMCC-Lizenz und den Steuervorteilen im Goldhandel.
Der An- und Verkauf von Gold ist in den VAE keine freie Tätigkeit. Eine Gewerbelizenz mit dem passenden Tätigkeitscode ist zwingend, und welche Behörde sie ausstellt, hängt vom Standort und vom Warensortiment ab.
Unternehmen mit Schwerpunkt auf Barren, Import-Export und Großhandel wählen meist die DMCC. Die Zone bietet ein integriertes Ökosystem: Tresordienste, die Sicherheitenregistrierung DMCC Tradeflow und Zugang zum Derivatemarkt DGCX. Hundertprozentige ausländische Eigentümerschaft ist möglich, das ausgewiesene Stammkapital liegt typischerweise bei 50.000 AED.
Ein Fachstandort für Fertigung, Schmuckdesign und Werkstattbetrieb. Er eignet sich für Juweliere, die Verkaufsfläche und Werkstatt an einer Adresse bündeln möchten.
Wer direkt an den lokalen Markt verkauft oder ein Geschäft im Deira Gold Souk beziehungsweise in einer Mall eröffnet, lizenziert über das Department of Economy and Tourism. Mainland-Gesellschaften können sich an öffentlichen Ausschreibungen beteiligen und ohne geografische Beschränkung Filialen eröffnen. Einen Überblick über die Standortwahl bietet der Beitrag zu den Freihandelszonen in Dubai.
| Kriterium | DMCC | Gold & Diamond Park | Mainland (DET) |
|---|---|---|---|
| Hauptnutzung | Barren, Großhandel, Import-Export | Fertigung und Schmuckwerkstatt | Einzelhandel und lokaler Verkauf |
| Direktverkauf im Inlandsmarkt | Distributor oder Filiale nötig | Eingeschränkt | Direkt möglich |
| Tresor und Logistik | Integriert (Tresor, Tradeflow) | Werkstattorientiert | Externe Dienstleister |
| Körperschaftsteuer | 0 % auf qualifizierende Erträge bei Erfüllung der QFZP-Bedingungen | QFZP-Bedingungen maßgeblich | 9 % über 375.000 AED |
| Typisches Profil | Internationaler Händler | Hersteller, Designer | Juwelier, Ladeninhaber |
Ob eine Freizonengesellschaft ihren Satz von 0 % behält, ist eine eigene technische Frage; die steuerliche Einordnung erläutert unsere Steuerberatung für Dubai.
Bei vollständigen Unterlagen dauert der folgende Ablauf üblicherweise zwei bis sechs Wochen. Am längsten zieht sich in der Regel die Kontoeröffnung.
Gründungsablauf
Wer alle Schritte aus einer Hand steuern lassen möchte, nutzt unsere Begleitung zur Unternehmensgründung in Dubai; für den lokalen Markt gilt der gesonderte Weg über die Mainland-Gründung.
Erfordert eine Tätigkeit zusätzliche Freigaben, verkürzt die parallele Bearbeitung der kommunalen und ministeriellen Genehmigungen den Gesamtprozess erheblich.
Der reguläre Mehrwertsteuersatz in den VAE beträgt 5 %. Nach Artikel 36 des Kabinettsbeschlusses 52/2017 gelten Gold, Silber und Platin jedoch als steuerbefreit mit Nullsatz, sofern die Reinheit 99 % oder mehr beträgt und das Metall in einer auf internationalen Barrenmärkten handelbaren Form vorliegt. Fehlt eine der beiden Voraussetzungen, greift die Befreiung nicht: Verarbeiteter Schmuck und Geschenkartikel unterliegen 5 %.
Bei Lieferungen von Edelmetallen und Edelsteinen zwischen registrierten Steuerpflichtigen schuldet nicht der Lieferant, sondern der Erwerber die Steuer. Der zum 26. Februar 2025 in Kraft getretene Kabinettsbeschluss 127/2024 hat den Beschluss 25 aus dem Jahr 2018 aufgehoben und den Anwendungsbereich erweitert. Erfasst sind nun Gold, Silber, Platin und Palladium sowie Diamanten, Perlen, Rubine, Saphire und Smaragde und daraus gefertigter Schmuck.
Voraussetzung ist, dass der Erwerber in den VAE umsatzsteuerlich registriert ist und vor der Lieferung schriftlich erklärt, dass er registriert ist und die Ware weiterveräußern oder in der Fertigung einsetzen will. Der Lieferant muss die Registrierung über ein von der Bundessteuerbehörde anerkanntes Verfahren prüfen. Bei Ausfuhrlieferungen findet das Verfahren keine Anwendung.
Die Körperschaftsteuer beträgt 0 % auf die ersten 375.000 AED des steuerpflichtigen Einkommens und 9 % auf den übersteigenden Betrag. Freizonengesellschaften können den Satz von 0 % auf qualifizierende Erträge behalten, solange sie die Bedingungen als Qualifying Free Zone Person erfüllen; Verkäufe an Mainland-Kunden können diesen Status gefährden.
| Vorgang | Mehrwertsteuer | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|
| Anlagebarren mit Reinheit ab 99 % | 0 % (Nullsatz) | Kabinettsbeschluss 52/2017, Art. 36 |
| Verarbeiteter Goldschmuck | 5 % | Regelsatz |
| Lieferung zwischen registrierten Steuerpflichtigen | Reverse Charge (Erwerber schuldet) | Kabinettsbeschluss 127/2024 |
| Ausfuhrlieferung | 0 % | MwSt-Gesetz Art. 45 Abs. 1 |
| Einzelhandelsverkauf an Touristen | 5 %, bei Ausreise erstattungsfähig | Tourist Refund Scheme |
Touristen können ab einem Einkauf von 250 AED 85 % der gezahlten Steuer zurückerhalten, abzüglich 4,80 AED je Tax-Free-Beleg; das Geschäft muss im System registriert sein. Zur Einrichtung von Buchführung und Meldewesen unterstützt unsere Buchhaltung für Dubai.
Der Goldhandel zählt in den VAE zu den designierten nichtfinanziellen Berufen und Gewerben (DNFBP). Die Compliance-Pflichten entstehen daher mit der Lizenz, die Aufsicht führt das Ministerium für Wirtschaft und Tourismus.
Händler mit Edelmetallen und Edelsteinen müssen sich im goAML-Portal der Financial Intelligence Unit registrieren. Die Registrierung erfolgt zweistufig: Zunächst werden Zugangsdaten über das Ministeriumssystem vergeben, anschließend wird das goAML-Konto eröffnet. Erforderlich sind Vollmacht, Pass- und Emirates-ID-Kopien sowie die Gewerbelizenz. Wer die Registrierung unterlässt, riskiert Bußgelder.
Der VAE-Rahmen sieht 55.000 AED als Schwelle vor, ab der Geldwäschemaßnahmen verpflichtend sind. Bargeschäfte oberhalb dieses Betrags sowie Bar- und Überweisungsgeschäfte mit Unternehmen lösen eine DPMSR-Meldung aus. Die Meldepflicht ist nicht risikoabhängig: Die Meldung erfolgt auch dann, wenn die Kundenprüfung unauffällig verläuft. Verdachtsmeldungen kennen keine Betragsgrenze.
Für Raffinerien und Lieferanten mit hohem Volumen gilt eine zusätzliche Pflicht: ein schriftliches Managementsystem, die Identifikation von Lieferkettenrisiken, ein Minderungsplan für Konfliktgebiete und eine unabhängige Prüfung durch Dritte. Der Prüfbericht ist innerhalb von neunzig Tagen nach Abschluss der Prüfung beim Ministerium einzureichen.
Banken stufen den Goldhandel als Branche mit erhöhtem Risiko ein; die Kontoeröffnung ist deshalb die längste Etappe der Gründung. Üblich sind zwei bis vier Wochen, je nach Unterlagen auch länger.
Die Erfolgsaussichten steigen mit: einem physischen Büro und lokaler Rufnummer, mindestens einem Zeichnungsberechtigten mit Aufenthaltsvisum, einer realistischen Umsatzplanung mit Lieferanten- und Kundenliste, schriftlichen KYC- und Lieferkettenrichtlinien sowie Nachweisen zur Mittelherkunft. Eine Bestandsführung, die Barrenbewegungen dokumentiert, verkürzt den Fragenkatalog der Bank deutlich. Die Optionen erläutert unsere Begleitung zur Kontoeröffnung in Dubai.
Das Gesamtbudget hängt von Standort, Bürotyp, Anzahl der Visa und dem Anfangsbestand ab. Die folgenden Posten bilden einen Planungsrahmen für das erste Jahr. Da amtliche Gebühren je Tätigkeitscode variieren, ist der Endbetrag anhand des aktuellen Gebührenverzeichnisses der ausstellenden Stelle zu prüfen.
| Kostenposten | Umfang | Hinweis |
|---|---|---|
| Firmenname und Vorabgenehmigung | Einmalig | Namensreservierungen sind befristet gültig |
| Gewerbelizenz (jährlich) | Bei der DMCC etwa 20.000–50.000 AED | Mainland-Gebühren richten sich nach dem Tätigkeitscode |
| Büro / Flexi-Desk | Jährlich | Bei physischem Bestand ist eine sicherheitsgeprüfte Fläche nötig |
| Stammkapital | Bei der DMCC typischerweise 50.000 AED | Das ausgewiesene Kapital variiert je Tätigkeit |
| Aufenthaltsvisum und Emirates ID | Pro Person | Krankenversicherung ist verpflichtend |
| Compliance und Buchhaltung | Jährlich | goAML-Registrierung, AML-Richtlinie, Buchführung |
| Anfangsbestand und Versicherung | Variabel | Größter Posten; inklusive Tresor- und Transportdeckung |
Im Barrenhandel entscheidet der zugrunde gelegte Standard darüber, wer als Käufer infrage kommt. Die VAE haben 2021 einen eigenen nationalen Standard eingeführt und einen an den OECD-Leitlinien ausgerichteten Prüfrahmen geschaffen, der vom Emirates Gold Bullion Committee überwacht wird.
Die DMCC betreibt zudem zwei Akkreditierungen. Der Status als Market Deliverable Brand setzt mindestens ein Jahr Geschäftstätigkeit, einen Bericht zur verantwortungsvollen Beschaffung und geprüfte Jahresabschlüsse voraus. Dubai Good Delivery ist deutlich anspruchsvoller: drei aufeinanderfolgende Geschäftsjahre, ein Nettoumlaufvermögen von über 15 Millionen US-Dollar sowie in jedem der letzten drei Jahre mindestens 10 Tonnen Gold oder 30 Tonnen Silber Raffinagevolumen.
Im Einzelhandel zählen Feingehaltsstempel, die Trennung von Metallgewicht und Fertigungsaufschlag auf der Rechnung sowie Prüfungen des Dubai Central Laboratory. Weicht der angegebene Karatwert von der tatsächlichen Reinheit ab, drohen aufsichtsrechtliche Folgen und Reputationsschäden.
Die Angaben beruhen auf den amtlichen Quellen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Gebühren und Vorschriften können sich ändern; vor der Antragstellung ist das aktuelle Verzeichnis der zuständigen Stelle zu prüfen.
Über den Erfolg im Goldhandel entscheidet meist nicht die Handelsspanne, sondern die Passgenauigkeit der Struktur. Ein auf Barren ausgerichtetes Unternehmen in der Freizone und ein auf Einzelhandel zielender Juwelier mit Mainland-Lizenz stehen vor völlig unterschiedlichen Steuerlasten und Zugangswegen zum Kunden.
Gleiches gilt für die Compliance. Werden goAML-Registrierung, Reverse-Charge-Erklärungen und Lieferkettenrichtlinie vor Aufnahme des Handels eingerichtet, sinkt das Risiko späterer Bußgelder und Kontokündigungen deutlich. Tätigkeitscode, Standort, Steuerstatus und Bankunterlagen in einem einzigen Plan zu betrachten, erspart kostspielige Korrekturen.
Das Gesamtbudget hängt von Standort, Bürotyp und Anzahl der Visa ab. Bei der DMCC liegt die Jahreslizenz etwa zwischen 20.000 und 50.000 AED, das ausgewiesene Stammkapital typischerweise bei 50.000 AED. Im Mainland richten sich die Gebühren nach dem Tätigkeitscode, sodass keine pauschale Zahl gilt; maßgeblich ist das aktuelle Gebührenverzeichnis. Miete, Compliance, Versicherung und Anfangsbestand sind gesondert einzuplanen.
Es gibt drei Hauptwege: die DMCC-Freihandelszone für internationalen Barren- und Großhandel, den Gold & Diamond Park für Fertigung und Schmuckwerkstätten sowie das Department of Economy and Tourism für den direkten Verkauf im Inlandsmarkt. Die Lizenzart ergibt sich daraus, ob Einzelhandel, Fertigung, Raffination oder Großhandel betrieben wird.
Ja. In den Freihandelszonen ist die vollständige ausländische Eigentümerschaft Standard, und auch im Mainland ist sie für viele Handelstätigkeiten möglich. Da es je Tätigkeitscode Ausnahmen geben kann, sollte der Eigentumsstatus des konkreten Codes vor der Antragstellung geprüft werden.
Anlagegold mit einer Reinheit von mindestens 99 %, das in einer auf internationalen Barrenmärkten handelbaren Form vorliegt, unterliegt dem Nullsatz. Verarbeiteter Schmuck und Geschenkartikel werden mit 5 % besteuert. Touristen können ab einem Einkauf von 250 AED 85 % der gezahlten Steuer zurückerhalten, abzüglich 4,80 AED je Beleg.
Nach dem seit 26. Februar 2025 geltenden Kabinettsbeschluss 127/2024 schuldet bei Lieferungen zwischen registrierten Steuerpflichtigen der Erwerber die Steuer. Er muss vor der Lieferung schriftlich erklären, dass er umsatzsteuerlich registriert ist und die Ware weiterveräußern oder in der Fertigung einsetzen will; der Lieferant prüft die Registrierung. Bei Ausfuhren gilt das Verfahren nicht.
Der Goldhandel fällt unter die designierten nichtfinanziellen Berufe und Gewerbe der VAE. Unternehmen benötigen eine schriftliche AML-Richtlinie, ein Verfahren zur Kundenprüfung, eine lückenlose Transaktionsdokumentation und müssen für Geschäfte oberhalb von 55.000 AED eine DPMSR-Meldung abgeben. Verdachtsmeldungen erfolgen unabhängig vom Betrag.
Sie ist verpflichtend. Händler mit Edelmetallen und Edelsteinen müssen sich vor Aufnahme des Handels im goAML-Portal der Financial Intelligence Unit registrieren. Die Registrierung erfolgt zweistufig: Zugangsdaten über das Ministeriumssystem, anschließend Eröffnung des goAML-Kontos. Benötigt werden Vollmacht, Pass- und Emirates-ID-Kopien sowie die Gewerbelizenz.
Bei vollständigen Unterlagen ist die Lizenzstufe meist innerhalb weniger Werktage abgeschlossen. Visaverfahren, Compliance-Registrierungen und die Kontofreigabe verlängern den Ablauf, sodass die Gründung insgesamt üblicherweise zwei bis sechs Wochen dauert. Am schwersten planbar ist die Bankfreigabe.
Bei der DMCC liegt das ausgewiesene Stammkapital typischerweise bei rund 50.000 AED, abhängig von Tätigkeitscode und Gesellschaftsform. Im Mainland richtet sich die Mindestkapitalanforderung nach der Tätigkeit. Ob das Kapital tatsächlich hinterlegt werden muss, klärt sich im Antragsverfahren.
Ja, sofern der passende E-Commerce-Tätigkeitscode in die Lizenz aufgenommen wird. Pflichten zu physischer Auslieferung, Lagerung, Versicherung und Kundenprüfung gelten unverändert. Für den grenzüberschreitenden Verkauf sind Zollanmeldung und Ausfuhrdokumente erforderlich, im Inland die korrekte umsatzsteuerliche Behandlung.
Grundsätzlich ja, doch der Verkauf kann den Status als Qualifying Free Zone Person berühren. Gelten Mainland-Umsätze nicht als qualifizierende Erträge, kann die Gesellschaft den Satz von 0 % verlieren. Deshalb werden solche Verkäufe meist über eine eigene Filiale oder einen Distributor abgewickelt.
Dafür gibt es im Wesentlichen drei Gründe: den Nullsatz bei der Mehrwertsteuer auf Anlagebarren, den intensiven Wettbewerb unter einer großen Zahl von Anbietern und niedrige Fertigungsaufschläge. Hinzu kommen geringe Vermittlungskosten dank der Raffinerie- und Logistikinfrastruktur der Stadt.
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