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Immobilienunternehmen, die in Dubai tätig sind, gehören aufgrund ihrer hochkarätigen Transaktionen und internationalen Kundenportfolios zu den am häufigsten kontrollierten Branchen im Hinblick auf AML-Vorschriften. Bei Immobilienkäufen, -verkäufen und -vermietungen gelten Verpflichtungen zur Kundenidentifizierung (KYC), Transaktionsüberwachung und Meldung verdächtiger Transaktionen.
Im Rahmen der AML-Konformität müssen Immobilienunternehmen sich im goAML-System registrieren, interne Richtlinien erstellen, risikobasierte Kundenbewertungsverfahren einführen und regelmäßige Berichtsprozesse einrichten. Insbesondere Off-Plan-Verkäufe, Bargeldtransaktionen mit hohem Wert und Transaktionen ausländischer Investoren werden im Hinblick auf AML als risikoreicher eingestuft.

Immobilienunternehmen, die in Dubai tätig sind, gehören aufgrund von hochvolumigen Transaktionen und internationalen Kundenportfolios zu den am häufigsten überwachten Sektoren im Hinblick auf AML-Vorschriften. Bei Immobilienkäufen, -verkäufen und Vermietungsprozessen bestehen Verpflichtungen in Bezug auf Know Your Customer (KYC), Transaktionsüberwachung und die Meldung verdächtiger Transaktionen.
Im Rahmen der AML-Compliance sind Immobilienunternehmen verpflichtet, eine Registrierung im goAML-System, interne AML-Richtlinien, risikobasierte Kundenprüfungsprozesse sowie regelmäßige Berichtsmechanismen einzurichten. Insbesondere Off-Plan-Verkäufe, hochvolumige Bartransaktionen und Geschäfte mit ausländischen Investoren werden aus AML-Sicht als höhere Risikokategorien eingestuft.
Unternehmen, die mit Gold, Diamanten und anderen Edelmetallen sowie Edelsteinen handeln, fallen gemäß den UAE-Vorschriften unter die Kategorie der DNFBP und zählen zu den Hochrisikosektoren. Diese Unternehmen sind verpflichtet, die Nachvollziehbarkeit finanzieller Transaktionen sicherzustellen und ein starkes Compliance-System zur Prävention von Geldwäsche aufzubauen.
In diesem Zusammenhang müssen Unternehmen Prozesse zur Identitätsprüfung von Kunden, die Dokumentation von Transaktionen, die Abgabe von Verdachtsmeldungen (STR) sowie die schriftliche Ausarbeitung von AML-Compliance-Richtlinien implementieren. Insbesondere bargeldintensive Geschäfte und internationale Handelsaktivitäten unterliegen einer erhöhten regulatorischen Prüfung.
Unternehmen, die Buchhaltungs-, Finanzberatungs- und Prüfungsdienstleistungen erbringen, tragen im Rahmen der AML-Vorschriften eine besondere Verantwortung, da sie direkten Einfluss auf die finanziellen Transaktionen ihrer Kunden haben. In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Unternehmen in diesem Bereich gesetzlich verpflichtet, eine AML-Registrierung durchzuführen und ein formelles Compliance-Programm zu etablieren.
Dieser Prozess umfasst unter anderem die Risikoklassifizierung von Kunden, die Analyse finanzieller Transaktionen, interne Kontrollmechanismen sowie die Benennung eines Compliance-Beauftragten. Darüber hinaus sind regelmäßige Schulungen und interne Audits entscheidend für die nachhaltige Sicherstellung der AML-Compliance.
Corporate Service Provider, die Dienstleistungen im Bereich Unternehmensgründung, Strukturierung sowie Stiftungs- und Treuhandlösungen anbieten, unterliegen direkt den AML-Vorschriften, da sie juristische Strukturen im Auftrag ihrer Kunden gründen und verwalten. Diese Unternehmen sind verpflichtet, die wirtschaftlich Berechtigten (UBO) zu identifizieren und umfassende Compliance-Verfahren anzuwenden.
Fehlerhafte Kundenannahmeprozesse oder unvollständige Dokumentationsprüfungen können zu erheblichen administrativen Sanktionen und Lizenzrisiken führen. Daher ist der Aufbau einer umfassenden Compliance-Struktur parallel zum AML-Antragsprozess unerlässlich.
goAML ist das offizielle System zur AML-Berichterstattung und Meldung verdächtiger Transaktionen der Financial Intelligence Unit (FIU) der Vereinigten Arabischen Emirate. Für die meisten Unternehmen, die unter die DNFBP-Kategorie fallen, ist die Registrierung im goAML-System sowie die Berichterstattung über diese Plattform verpflichtend.
Über dieses System übermitteln Unternehmen Verdachtsmeldungen (STR), Meldungen zu verdächtigen Aktivitäten (SAR) sowie weitere compliance-relevante Mitteilungen an die zuständigen Behörden. Ohne eine goAML-Registrierung ist die vollständige Erfüllung der AML-Verpflichtungen nicht möglich.
Die AML-Antragsprozesse in Dubai und den gesamten Vereinigten Arabischen Emiraten bestehen aus mehreren Phasen, darunter die regulatorische Analyse, die Feststellung des DNFBP-Status, die goAML-Registrierung, die Erstellung der Risikobewertungsdokumentation sowie die Ausarbeitung interner Compliance-Richtlinien. Da die Anforderungen je nach Branche variieren, ist ein standardisierter Antragsansatz in der Praxis meist nicht ausreichend.
Mit professioneller AML-Beratung kann eine auf Ihre Geschäftstätigkeit zugeschnittene Compliance-Strategie entwickelt, der offizielle Antragsprozess korrekt durchgeführt und potenzielle Sanktionsrisiken minimiert werden. Ein strukturiertes AML-Compliance-System erfüllt nicht nur gesetzliche Anforderungen, sondern stärkt zugleich die internationale Glaubwürdigkeit und die unternehmerische Reputation Ihres Unternehmens.
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